Club Chronik

Saison 2007

Herren I: 1. Platz 1. Bundesliga Süd
  Deutscher Vizemeister
Herren II: 1. Platz 2. Bundesliga Süd

 

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Saison 2006

Herren I: 1. Platz 1. Bundesliga Süd
  Deutscher Vizemeister
  Deutscher Pokalsieger
  1 Platz Europapokal der Pokalsieger
Herren II: Klassenerhalt 2. Bundesliga Süd

 

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Der Gipfelsturm [2002 – 2005]

Nach zwei Jahren übernahm mit Francis "Paco" Garcia wieder ein US-Amerikaner das Management bei den Legionären. Und mit ihm erfolgte der langersehnte Sturm unter die Top vier der Deutschen Baseballvereine. Erstmals standen die Legionäre nach der Hauptrunde in der Bundesliga-Südgruppe auf Platz 1 (24:4-Siege) und durften sich den inoffiziellen Titeldes Südmeisters auf die Fahnen schreiben. Im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft schuppste man die Bonn Capitals mit 3:0-Siegen souverän aus dem Rennen und traf anschließend in den Semi-Finals auf die Köln Dodgers. Gegen die Rheinländer kam allerdings das Play-off-Aus. In Köln unterlagen die Legionäre mit 2:3 und 1:4, Spiel drei konnte vor eigener Kulisse zwar mit 2:1 gewonnen werden, doch im anschließenden vierten Spiel der Best-of-Five-Serie setzte es eine 2:4-Niederlage. Vielleicht wäre mit Bobby Grzenda, der US-Pitcher stieß Ende Mai zu den Legionären, der große Wurf gelungen. Der US-Boy erlitt allerdings nach hervorragenden Leistungen vor den Play-offs eine Ellenbogenverletzung, die auch seine Baseball-Karriere beendete.

Ein fast sensationelles Abschneiden feierten die Regensburger beim Europapokal der Pokalsieger im eigenen Stadion, nach Vorrundensiegen gegen Burlada/Spanien und Montepellier/Frankreich qualifizierten sie sich für das Halbfinale, in dem Gegner Den Haag aus Niederlande (1:9) noch eine Nummer zu groß war. Im Spiel um Platz drei besiegten sie aber Brasschaat aus Belgien mit 6:5. Die Erfolgsserie im Pokal sollte mit dem 2. Gewinn im Deutschen Pokalwettbewerb nach 1997 gekrönt werden. Keine anderen als die gerade frisch zum Meister gekrönten Paderborn Untouchables wurden im Finale mit 2:1 bezwungen. Das 2. Herrenteam mit Coach Dan Blednick durfte nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga den Klassenerhalt ebenso feiern wie die Softball-Damen in der Bayernliga.

Auch im Jahr 2003 schafften die Legionäre unter der Führung von Paco Garcia den Sprung ins Halbfinale. Zu Saisonbeginn wurden für den verabschiedeten Dan Blednick mit Nationalspieler Markus Gienger sowie US-Boy Nick Weisheipl zwei neue Korsettstangen für das Team geholt. Außerdem verstärkten Spieler des neu gegründeten Baseball-Internats die Legionäre. Als Zweiter der Südgruppe (22:6-Siege) hinter den wiedererstarkten Mannheim Tornados konnten diesmal die Köln Cardinals mit 3:1-Siegen bezwungen werden. Im Halbfinale traf man allerdings auf den amtierenden Meister Paderborn Untouchables, die mit 3:0-Siegen die Regensburger klar in ihre Schranken verwiesen.

Aber im Pokal zeigten die Legionäre erneut tolle Leistungen. Beim Europapokal der Pokalsieger wurde man im Platzierungsspiel (6:5 gegen Rouen) Fünfter, nachdem in der Vorrunde nur gegen Hard Bulls/Österreich mit 11:0 ein Sieg heraussprang. Entscheidend war das 4:5-Drama nach 4:0-Führung gegen Russland-Vertreter Balashikha, dem mit 1:3 eine erwartet, aber denkbar knappe Niederlage gegen den späteren Turniersieger Hoofdorp Poiniers folgte. Nach dem 11:10-Zittererfolg gegen Fürth Pirates im Bayernpokal wurde die Saison schließlich erneut mit dem Deutschen Pokalsieg gekrönt. Diesmal wurden im Halbfinale die Lokstedt Stealers mit 4:3 und im Finale die Köln Dodgers mit 9:3, die Partie wurde wegen anhaltenden Regens vorzeitig im fünften Inning abgebrochen, besiegt.

Weniger erfreulich war der Abstieg der 2. Mannschaft aus der 2. Bundesliga, die die ganze Saison über seltenst in Bestbesetzung spielen konnte und am Ende mit 11:17-Siegen den undankbaren 7. Platz belegten. Ausgerechnet im letzten Saisonspiel gegen den direkten Tabellennachbarn Friedberg Braves (12:16) gelang nur ein Splitt. Die Damen dagegen sicherten sie erneut den Klassenerhalt in der Softball-Bayernliga.

Eine Kopie der Vorjahressaison wurde die Spielzeit 2004. Erneut tanzten die Legionäre auf drei Hochzeiten, erneut holte man sich nach dem Ausscheiden im DM-Halbfinale gegen den späteren Meister Paderborn den Titel des Deutschen Pokalsieger. Diesmal konnte die Garcia-Schützlinge die Mannheim Tornados im Finale (5:1 in Köln) in die Schranken verweisen. Im Europapokal kamen die Legionäre nur zu einem Gruppensieg gegen Windsor, dieser reichte aber für den vorzeitigen Klassenerhalt. Erfreuliches konnte die 2. Herrenmannschaft mit dem Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga berichten.

Die Saison 2004 stand überwiegend im Zeichen der EM. Schon im Vorfeld bot die GBO hochklassigen Baseballsport. Die von Paco Garcia gecoachten Bundesliga All-Stars besiegten in einem hitzigen Finale die Johns Hopkins University mit 4:3, Deutschland schloss mit Platz drei ab. Nur zwei Wochen später stand für Deutschland der Wiederaufstieg in den A-Pool auf dem Programm. Dies gelang der Mannschaft um Bundestrainer Greg Frady auch in imposanter Manier. Mit zum Erfolg trugen auch die Regensburger Nationalspieler Martin Almstetter, Peter Dankerl und Daniel Schober bei. Aber nicht nur die deutsche Mannschaft, sondern auch die Organisatoren des Turniers bewiesen, dass Deutschland zu den Spitzennationen in Europa zählt. Zu den vier in Regensburg ausgetragenen Deutschland-Spielen kamen allein 7.000 Besucher in die Armin-Wolf-Arena.


Saison 2002:
Herren I: 1. Platz 1. Bundesliga Süd
Herren I: Südmeister
Herren I: DM-Halbfinale
Herren I: Deutscher Pokalsieger
Herren I: 3. Platz Europapokal der Pokalsieger
Herren II: 6. Platz 2. Bundesliga Süd
Damen: Klassenerhalt Softball-Bayernliga
GBO-Sieger: US Athletes


Saison 2003:
Herren I: 2. Platz 1. Bundesliga Süd
Herren I: DM-Halbfinale
Herren I: Deutscher Pokalsieger
Herren I: 5. Platz Europapokal der Pokalsieger
Herren I: Bayernpokalsieger
Herren II: 7. Platz 2. Bundesliga Süd
Herren II: Abstieg in die Regionalliga Süd-Ost
Damen: Klassenerhalt Softball-Bayernliga
GBO-Sieger: Deutschland


Saison 2004:
Herren I: 2. Platz 1. Bundesliga Süd
Herren I: DM-Halbfinale
Herren I: Deutscher Pokalsieger
Herren I: 5. Platz Europapokal der Pokalsieger
Herren II: 1. Platz Regionalliga Süd-Ost
Herren II: Aufstieg in die 2. Bundesliga Süd
Damen: Klassenerhalt Softball-Bayernliga
GBO-Sieger: Bundesliga All-Stars


Saison 2005:
Herren I: 1. Platz 1. Bundesliga Süd
Herren I: DM-Halbfinale
Herren I: Deutscher Pokalsieger
Herren I: 6. Platz Europapokal der Pokalsieger
Herren II: Klassenerhalt 2. Bundesliga Süd
Damen: Klassenerhalt Softball-Bayernliga
GBO-Sieger: Bundesliga All-Stars

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Jahre des Umbruchs [2000 – 2001]

Auch im neuen Jahrtausend schafften die Legionäre nicht den angestrebten Sprung ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft. Nach einer viel versprechenden Bundesliga-Runde (Platz 2) ging den Legionären um den australischen Trainer Allan Parrott wieder in der Play-off-Runde die Puste aus. Die Timecraft Baseball Open, die man überraschend im Finale gegen die US Athletes mit 8:4 gewann, hatten den Regensburgern zu viel Energie gekostet. Auch die Regionalliga-Mannschaft verpasste am letzten Spieltag den möglichen Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Im Jahr 2001 folgte der nächste Trainerwechsel. Trainer Allan Parrott konnte finanziell nicht gehalten werden, mit Martin Brunner bekam der jahrelange Assistant Coach das Vertrauen ausgesprochen. Mit ihm wurde dann auch der bisher radikalste Umbruch eingeleitet, den vielen Jungtalenten wurde ein Lernprozess in der ersten Liga gewährt. Teilweise auch aus Personalnot, da sich neben US-Neuzugang Daniel Blednick, der nach einer schweren Knieverletzung im ersten Spiel die gesamte Hauptrunde ausfiel, etliche andere Akteure verletzten.

Nach vielen Hochs und Tiefs konnten sich die Regensburger in die Meisterrunde retten, in der sie aber im Kampf um das Halbfinale nichts mehr ausrichten konnten. Umso erfreulicher verlief der Pokalwettbewerb in Bremen. Nach einem 8:7-Baseballkrimi gegen die Heidenheim Heideköpfe konnten sich die Legionäre erstmals nach 1997 wieder für das Endspiel qualifizieren. Und wie damals hieß der Gegner Köln Dodgers. Diesmal behielten aber die Rheinländer die Nase mit 10:5 vorn. Mehr als erfreulich war auch der Aufstieg der 2. Mannschaft in die 2. Bundesliga.

Bei den Timecraft Baseball Open, das diesmal als reines Vorbereitungsturnier für die anschließend in Deutschland stattfindende Europameisterschaft diente, waren die Legionäre erstmals als Team nicht an Bord. Die Zuschauer bekamen von den vier National- oder Auswahlteams (Deutschland, Frankreich, US Athletes, Australien) dennoch interessanten und hochklassigen Baseball geboten. Am Ende triumphierten die „Aussies“ erneut über Gastgeber Deutschland, das mit Martin Almstetter, Tarek Shaer, Daniel Schober und Klaus Hopfensperger mit vier Legionären am Start war, mit 6:3.


Saison 2000:
Herren I: 2. Platz 1. Bundesliga Süd
Herren I: 3. Platz Meisterrunde Süd
Herren I: Bayernpokalsieger
Herren I: Halbfinale Deutscher Pokal
Damen: Bayernpokalsieger
Herren II: 2. Platz Regionalliga Süd-Ost
GBO-Sieger: Bundesliga All-Stars


Saison 2001:
Herren I: 4. Platz 1. Bundesliga Süd
Herren I: 4. Platz Meisterrunde Süd
Herren I: Bayernpokalsieger
Herren I: Finale Deutscher Pokal
Herren II: 1. Platz Regionalliga Süd-Ost
Herren II: Aufstieg in die 2. Bundesliga Süd
GBO-Sieger: Australien

 

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Die Bau- und Wachstumsphase [1997 – 1999]

In der Saison 1997 fanden sich die Legionäre unter der Führung von Steve Leonhard und mit den Minor League erfahrenen US-Spielern Matt Culp und Ben Goldman auf dem vierten Platz wieder, nur einen Win vom Tabellenersten Trier Cardinals getrennt. In den Playoffs war aber wieder im Viertelfinale Schluss, diesmal unterlag man gegen die Bonn Capitals.

Einen Titel konnten sich die Regensburger dennoch ergattern, im Finale um den Deutschen Pokalsieger besiegten sie die Köln Dodgers. Die Junioren schafften zum dritten Mal in Folge die Bayerische Meisterschaft, in der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft wurde der fünfte Platz erkämpft. Die Damen wurden zum zweitenmal Bayerischer Vizemeister und gewannen den Bayernpokal. Die 2. Herrenmannschaft setzte als Bayerischer Meister ihre Aufstiegsserie in die Regionalliga fort.

Ohne große Probleme erzielte das Bundesligateam 1998 einen 2. Platz hinter den Mannheim Tornados, doch in der neu eingeführten Meisterrunde erlebte die Leonhard-Truppe ein Zwischentief und landete am Ende noch hinter den Mainz Athletics auf dem dritten Rang. Die Freude überwog aber bei den Legionären, da sie am 21. Juli ihr neues Baseball-Stadion vor über 2.500 Zuschauern mit einem Sieg gegen die Zürich Barracudas eröffneten und am Ende ungeschlagen den Europapokal der Pokalsieger in Empfang nehmen durften.

Sehr erfolgreich gestalteten auch die Damen ihre Spielzeit, als Bayerischer Meister rundeten sie ihre erfolgreiche Saison bei der Deutschen Meisterschaft mit dem dritten Platz ab. Die Junioren blieben auch zum viertenmal in Folge Bayerischer Meister, auf der Deutschen Meisterschaft im eigenen Stadion landete man aber abgeschlagen auf dem 7. Platz.

Wie schon 1998 schrammten die Legionäre, die mit dem US-Amerikaner Terrance Whittle für den in die Heimat zurückkehrenden Steve Leonhard für die Saison 1999 einen neuen Head Coach präsentierten, denkbar knapp an den Halbfinalplayoffs vorbei. Nach dem 2. Platz in der Bundesligarunde mussten sie diesmal den punktgleichen Mannheim Tornados nur aufgrund des schlechteren Runverhältnisses den Vortritt lassen.

Die Regionalliga-Mannschaft erkämpfte sich einen hervorragenden dritten Platz in der Gruppe Süd-Ost. Die Damen hingegen konnten bei der Deutschen Meisterschaft ihren 3. Platz aus dem Vorjahr wiederholen. Größtes Highlight war aber die Ausrichtung der Timecraft Baseball Open, die über 6000 Zuschauer anzog. Am Ende gewann ungeschlagen die australische B-Nationalmannschaft das Turnier, im Finale konnten sie das durch Bundesliga Stars verstärkte Team der Legionäre mit 4:2 besiegen.

 

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Saison 1997:
Baubeginn Baseball-Stadion im September
Herren I 4. Platz 1. Bundesliga Süd
Herren I: DM-Viertelfinale
Herren I: Deutscher Pokalsieger
Herren I: Bayernpokalsieger
Junioren: Bayerischer Meister
Junioren: 5. Platz DM
Damen: Bayerischer Vizemeister
Damen: Bayernpokalsieger
Herren II: Bayerischer Meister
Herren II: Aufstieg in die Regionalliga Süd-Ost


Saison 1998:
21. Juni Stadioneröffnung
Herren I: Europapokalsieger der Pokalsieger(B)
Herren I: 2. Platz 1. Bundesliga Süd
Herren I: 3. Platz Meisterrunde Süd
Herren I: Bayernpokalsieger
Junioren: Bayerischer Meister
Junioren: 7. Platz DM
Damen: Bayerischer Meister
Damen: Süddeutscher Meister
Damen: 3. Platz DM
Herren II: Klassenerhalt Regionalliga Süd-Ost


Saison 1999:
Herren I: 2. Platz 1. Bundesliga Süd
Herren I: 3. Platz Meisterrunde Süd
Herren I: Bayernpokalsieger
Damen: 3. Platz DM
Herren II: 3. Platz Regionalliga Süd-Ost
GBO-Sieger: Australien

 

 

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Die Aufstiegsjahre [1993 – 1996]

Der Verein bekam Zuwachs: nach der Jugendmannschaft konnten jetzt auch die Junioren, die 2. Herren sowie eine Damenmannschaft zum Spielbetrieb angemeldet werden. Nach einem 3. Platz der Zweitligamannschaft nahm man 1994 den Aufstieg ins Oberhaus in Angriff. Verstärkt mit auswärtigen Spielern und dem US-Amerikaner John Cuck schaffte das Ensemble von Trainer Bernhard Schmeilzl den Aufstieg.

Das erste Bundesliga-Jahr übertraf alle Erwartungen. Nach einem Trainingslager in Florida erreichten die Legionäre mit dem 4. Platz das Play-off-Viertelfinale, in dem sie wie erwartet gegen die Lokstedt Stealers scheiterten. Großen Anteil an dem Erfolg hatte das US-Duo Steve Leonhard und Dave Duncan, der zum Best Batter der 1. Bundesliga Süd gekürt wurde. Auch die Junioren wandelten auf dem Pfad des Erfolgs: Als ungeschlagener bayerischer Meister erreichten die Youngsters um Trainer Armin Zimmermann bei der Deutschen Meisterschaft der Junioren überraschend das Finale. Dort mussten sich die Junioren unglücklich mit 6:7 gegen die gastgebenden Bonn Capitals geschlagen geben.

1996 erlitt die 1. Bundesligamannschaft trotz eines zweiwöchigen Trainingslager in Phoenix/Arizona, bei dem man sogar gegen ein Rookie-Team der Seattle Mariners spielte, einen Einbruch und konnte mit dem 7. Rang nur Dank der Ligaumstrukturierung den Klassenerhalt behaupten. Den Junioren dagegen gelang zum zweitenmal die deutsche Vizemeisterschaft, die Jugendmannschaft errang etwas unglücklich den 6. Platz bei der Endrunde um die deutsche Meisterschaft, die in Regensburg ausgetragen wurde. Die 2. Mannschaft schaffte bei nur zwei Niederlagen den Landesliga-Meistertitel und den Durchmarsch in die Bayernliga. Die Damen konnten zum erstenmal die bayerische Vizemeisterschaft feiern.


Saison 1993:

3. Platz 2. Bundesliga Süd
Juniorenteam zum Spielbetrieb angemeldet
Damenteam zum Spielbetrieb angemeldet

Saison 1994:
1. Platz 2. Bundesliga Süd
Aufstieg in die 1. Bundesliga Süd

Saison 1995:
Trainingslager in Florida
Herren I: 4. Platz 1. Bundesliga Süd
Herren I: Teilnahme an DM-Viertelfinale
Herren I: Bayernpokalsieger
Junioren: Bayerischer Meister
Junioren: Deutscher Vizemeister
Herren II: Aufstieg in Landesliga

Saison 1996:
Trainingslager in Phoenix/Arizona
Testspiel vs. Rookieteam Seattle Mariners
Herren I: 7. Platz 1. Bundesliga Süd/Klassenerhalt
Herren I: Bayernpokalsieger
Damen: Bayerischer Vizemeister
Junioren: Bayerischer Meister
Junioren: Deutscher Vizemeister
Jugend: 6. Platz Deutsche Meisterschaft
Herren II: Aufstieg in Bayernliga
3. Herrenteam zum Spielbetrieb angemeldet

 

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Die Anfangsjahre [1987 – 1992]

Gegründet wurden die Regensburg Legionäre als Baseball-Abteilung der Regensburger Turnerschaft zu Beginn des Jahres 1987. Damals fanden sich neun Interessierte nach einer Plakataktion eines Ingolstädter Studenten zusammen. Im ersten Jahr errangen die Legionäre in der Bayernliga einen respektablen 4. Platz.

Nachdem 1988 der Aufstieg in die 2. Liga nur knapp verpasst wurde, war es im Folgejahr soweit. Nach dem Vereinswechsel von der RT zum SV Schwabelweis gelang den Legionären mit nur einer Niederlage in der gesamten Saison souverän der Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Die Legionäre wurden aber vorerst zur Fahrstuhlmannschaft. Nach einem Jahr Bayernliga folgte der sofortige Wiederaufstieg. 1992 konnten sich die Schwabelweiser in der 2. Bundesliga behaupten.


Saison 1987:
1. Mannschaft zum Spielbetrieb angemeldet
4. Platz Bayernliga

Saison 1988:
2. Platz Bayernliga

Saison 1989:
Vereinswechsel von RT zum SVS
1. Platz Bayernliga
Aufstieg in die 2. Bundesliga Süd

Saison 1990:
2. Herrenteam zum Spielbetrieb angemeldet
Abstieg aus der 2. Bundesliga Süd

Saison 1991:
1. Platz Bayernliga
Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga

Saison 1992:
4. Platz 2. Bundesliga Süd
Jugendteam zum Spielbetrieb angemeldet

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